Tiere sind sehr empfänglich für Reiki, ebenso wie auch Pflanzen diese Kraft sehr gut annehmen.
Ich habe schon mit recht vielen Tieren gearbeitet. Darunter waren Pferde, Katzen, Hunde, Fische und einmal sogar eine Schildkröte, die sich seit längerer Zeit in einem unzugänglichen Gang verkrochen hatte. Die Besitzer meinten es könne vielleicht helfen ihr Fernreiki zu schicken. Sie kam nach zwei Tagen wieder aus dem Gang heraus.

Gut. Meine Erfahrungen mit Reiki und Tieren sind zusammengefasst diese:
Tiere benötigen von der Zeitdauer pro Reikianwendung weitaus weniger Zeit als Menschen.
Ich hatte mal eine ganze Gruppe von Chihuahuas, das sind diese allerliebsten kleinen Zwerghunde, die ich betreuen durfte. Teilweise kamen sie zu dritt auf meinen Schoß gesprungen wenn ich bei den Treffen der Chihuahuafreunde, die eine Züchterin in Niederurff veranstaltete.
Diese Hunde verhielten sich mit der Aufnahme des Reikis so: Sie kamen auf den Schoß und machten für die Reikikraft auf. Dies kann ich ja spüren, ich glaube es ist die Aura, die man dabei spüren kann. Sie machten also kurz auf und das fühlte sich so an wie Popkorn, welches aus dem kleinen Korn plötzlich aufpoppt. Ich weiß, der Vergleich hört sich komisch an, aber das Gefühl ließ mich immer dies genau so denken. Danach genossen sie das Reiki und wohl auch die Geborgenheit auf meinem Schoß eine Weile. Kurz bevor sie wieder vom Schoß sprangen machten sie wieder voll auf, haben also noch mal recht viel Reiki "gezogen" ( wir Reikileute sprechen von ziehen, weil es sich so anfühlt) und dann waren sie wieder weg.

Katzen sind was Reiki angeht ganz anders. Nur wenn sie wirklich ein gesundheitliches Problem haben ziehen sie langsam und gleichmäßig Reiki, aber die Gesamtmenge ist weitaus geringer.
Hier können wir uns im Esoterikforum über Reiki für Tiere austauschen.
Pferde habe ich bislang nur per Fernreiki behandelt und sie scheinen es sehr zu genießen, was mir auch von den jeweiligen Besitzerinnen so als Rückmeldung gegeben wurde.

Fische behandele ich normalerweise mit dem gesamten Aquarium zusammen, weil es ja ein kleines ökosystem ist und ich vermute, dass es auch wichtig sein könnte alle Lebewesen die sich dort zusammengefunden haben mit zu behandeln. Auch sie sprechen auf Reiki gut an. Die Laichfreudigkeit nimmt zu, jedoch kann dies auch an der Pflege insgesamt liegen. Nicht alles muss ja immer nur vom Reiki an sich abhängen. Wenn man Reiki praktiziert hat man anfangs das Gefühl für jede positive Wendung sei das Reiki alleine verantwortlich. Ich glaube Reiki hilft in vielen Fällen unendlich viel, aber dennoch sind auch die normalen Möglichkeiten mit denen man was tun kann oftmals sehr sehr wichtig. Im Fall meines Aquariums war ich wohl eine zeitlang mit dem Wasserwechsel und dem Absaugen des Bodenmulches zu nachlässig, ich hatte zu viele Schieferstücke auf dem Boden liegen worunter sich der Mulm versteckte, und nachdem ich diese entfernt hatte konnte ich mit der eigentlichen Arbeit der Wasserverbesserung erst richtig anfangen. Also kann die Laichfreudigkeit durchaus auch daran liegen. Zumal nach dem, was ich im Internet über Skalare gefunden habe, da dies auch von anderen so beobachtet wurde. Dennoch habe ich auch schon kranken Fischen mit meinem Reiki deutlich helfen können. Auch hier aktiviert Reiki die Selbstheilungskräfte enorm.
Hinweis: